Kantonsrat

Darum lehnt die Luzerner Regierung die Wohninitiative der SP ab

Luzern braucht mehr zahlbare Wohnungen – darin sind sich die SP und die Regierung einig. Kein Konsens herrscht hingegen über den Weg dazu. Sicher ist: In etwas mehr als einem Jahr weiss die Öffentlichkeit mehr über die Pläne der Exekutive.
Am 2. Juli 2025 reichte die SP mit Fraktionschefin Simone Brunner (links aussen) und der heutigen Parteipräsidentin Pia Engler (rechts aussen) ihre Initiative «Für zahlbare Wohnungen» vor dem Regierungsgebäude in Luzern ein.
Foto: zvg

Geht es nach der SP, soll der Anteil an zahlbaren Wohnungen im Kanton Luzern bis 2040 auf 20 Prozent steigen. Dafür soll der Kanton je nach Wohnungsmarkt und Wirtschaftslage Massnahmen treffen, um den Bau von günstigen Wohnungen zu fördern. Das verlangt die Partei in ihrer Anfang Juli 2025 eingereichten Initiative «Für zahlbare Wohnungen». Als zahlbar gelten Wohnungen, deren Mietpreis weniger als 70 Prozent des durchschnittlichen Mietpreises der Wohnungen mit gleicher Zimmerzahl und Region beträgt.

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