Vor Unterschriftensammlung

SP will mit zwei «Abzocker»-Initiativen Luzerner Mandatsträger an die kurze Leine nehmen

Die Luzerner SP verlangt einen Lohndeckel für Ständeratsmitglieder und höhere Hürden für Mandate in ausgelagerten kantonalen Betrieben. Die Bevölkerung habe von zu mächtigen Politikern genug, sagt Parteipräsident David Roth.
Die Ständeratsmitglieder am letzten Tag der Wintersession. Geht es nach der SP, sollen die beiden Luzener Vertreter künftig eine Lohnobergrenze erhalten.
Foto: Anthony Anex/Keystone (Bern, 19. 12. 2025)

Nicht mehr als 100'000 Franken soll ein Luzerner Mitglied des Ständerats ausserhalb des Parlamentsbetriebs verdienen. Und wer eine Führungsposition in einem ausgelagerten Betrieb des Kantons Luzern bekleidet, soll seinen Lohn grundsätzlich nach der Entschädigung eines Regierungsratsmitglieds richten. Diese und weitere Forderungen sind dem aktuellen Kantonsblatt zu entnehmen; zusammengefasst in Entwürfen zu zwei Gesetzesinitiativen.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-