Es war ein zäher politischer Prozess, doch am Ende entschied das nationale Parlament im Dezember, dass Swiss Steel in Emmenbrücke, Stahl Gerlafingen sowie zwei Walliser Aluminiumhersteller über die Dauer von vier Jahren eine Reduktion auf Gebühren für die Nutzung des Stromnetzes erhalten – wenn sie das wollen. Hintergrund war, dass unter anderem die hohen Stromkosten diese Unternehmen in eine Krise gestürzt hatten, während ihre Mitbewerber im Ausland von den jeweiligen Staaten unterstützt wurden.
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