Nach Tod von Drogenboss

«Ein Supermarkt ist abgebrannt»: So erlebte eine Luzernerin die Gewalt in Mexiko

Nach dem Tod des Drogenbosses «El Mencho» kam es landesweit zu Vergeltungsschlägen. Die gebürtige Hochdorferin Sarah Bischof befindet sich derzeit im Land.
Sarah Bischof an der DJ Academy in Tulum.
Foto: zvg

Die letzten Tage rollte eine Gewaltwelle über Mexiko. Grund ist die Tötung von Drogenboss Nemesio Rubén Oseguera Cervantes, auch bekannt als «El Mencho». Nach dessen Tod am Sonntag blockierten Kämpfer des Kartells Jalisco Nueva Generación (CJNG) in mehreren mexikanischen Städten Strassen mit brennenden Autos, Lastwagen und Bussen und legten Feuer, etwa in Supermärkten, Apotheken und kleinen Läden. Das Kartell ist wegen seiner Brutalität und Skrupellosigkeit berüchtigt.

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