Kantonsrat

Nach der WAS-Affäre: So rechtfertigt sich die Luzerner Gesundheitsdirektorin

Wann hat die Luzerner Mitte-Regierungsrätin Michaela Tschuor von welchen Vorwürfen an den Verwaltungsratspräsidenten des Sozialversicherungszentrums WAS gewusst? Und wann hat sie gehandelt? «Immer dann, wenn etwas Belastbares vorlag.»
Das Sozialversicherungszentrum Wirtschaft Arbeit Soziales zügelt bald in einen Neubau im Gebiet Eichhof West in Kriens.
Foto: Urs Flüeler/Keystone (11. 3. 2026)

Die Chropfleerete des Luzerner Kantonsrats zur WAS-Affäre dauerte am Dienstagmorgen lediglich eine halbe Stunde. In dieser kurzen Zeit meldeten sich elf Rednerinnen und Redner. Grund waren zwei dringliche Vorstösse von Marcel Budmiger (SP, Luzern) und Heidi Scherer (FDP, Meggen). Fast gleich lang sprach dann die zuvor teils harsch kritisierte Gesundheits- und Sozialdirektorin Michaela Tschuor. Sie zeigte auf, wann sie von den Vorwürfen an Guido Graf, den Ende Februar nach sieben Amtsjahren abrupt zurückgetretenen Verwaltungsratspräsidenten des Sozialversicherungszentrums Wirtschaft Arbeit Soziales (WAS), gewusst hat – und wann sie wie reagiert hat.

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