Obwalden

Sepp Amgarten: «Was wir erreicht haben, war nicht nur mein Verdienst»

Nach vierzehn Jahren als Geschäftsleiter des Entsorgungszweckverbandes Obwalden ging Sepp Amgarten im Mai in Pension. Im Gespräch blickt er zurück.
Sepp Amgarten, der pensionierte Geschäftsführer des Entsorgungszweckverbands Obwalden.
Foto: Philipp Unterschütz

Es war ein dickes Kompliment, das der Entsorgungszweckverband Obwalden seinem pensionierten Geschäftsführer Sepp Amgarten (65) bei der Verabschiedung machte. Unter seiner 14-jährigen Leitung sei der Verband zu einem landesweiten Vorreiter im Schweizer Entsorgungswesen geworden. Wie beispielsweise das erstmals in der Schweiz verwendete «Nereda-Verfahren» zur biologischen Reinigung des Abwassers beim Ausbau der ARA, der Neubau der 4. Reinigungsstufe zur Beseitigung von Mikroverunreinigungen, die Solarfaltdächer über der ARA, das Projekt Abwärmenutzung Abwasser, die Umstellung der Kehrichtsammelfahrzeuge auf eine rein elektrische Flotte oder die Sperrgutentsorgungsanlagen mit Selbstbedienung trugen unter anderem seine Handschrift.

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