Seit Jahren möchte die Stadt Sempach den Verkehr durchs Städtli minimieren. Vor allem der Durchgangsverkehr ist vielen ein Dorn im Auge. Nur, wie das Problem gelöst werden soll, darüber scheiden sich ebenfalls seit Jahren die Geister. Bereits 2024 kündigte die damalige Bauvorsteherin Mary Sidler eine bald beginnende Pilotphase an. Dabei brachte sie umstrittene Vorschläge wie ein Durchgangsfahrverbot, das mittels Kameraüberwachung funktioniert, ins Spiel. Ebenfalls zur Diskussion stand ein Einbahnregime.
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