Nicht zu übersehen war der Futtermühlenturm in Sempach Station schon immer. Seit Kurzem fällt das 48 Meter hohe Gebäude der Landi Sempach-Emmen aber in neuem Gewand auf. Gerüststangen ziehen sich am eckigen Betonturm empor. Die freien Flächen sind mit schwarzen Solarmodulen bestückt. Gemäss Peter Käch, Geschäftsführer der Landi Sempach-Emmen, werden derzeit 500 Paneele auf der Ost-Süd- und Westseite des Gebäudes montiert. Die Anlage soll Ende Juni in Betrieb genommen werden und pro Jahr 150'000 Kilowattstunden Strom produzieren. «Das entspricht dem Verbrauch von 34 Einfamilienhäusern.»
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