Vitznau

Seit dem Hangrutsch werden fast pausenlos Massnahmen umgesetzt

Die 400’000 Kubikmeter Gestein und Geröll beschäftigen seit dem 1. Juni Behörden, Ingenieure und Bauarbeiter. Die Gassrübi ging bereits 1674 nieder.
Geologe Michael Rickenbacher mit Gemeinderat Erich Waldis im Erdrutschgebiet.
Foto: Dominik Wunderli (Vitznau, 22. 8. 2024)

Die meterhohen Leitdämme aus gewaltigen Gesteinsbrocken muten in der Natur im Gebiet Hinterbergen hoch über Vitznau fremd an. Die Mauern wurden aus Material errichtet, welches am 1. Juni nach tagelangem Starkregen in Bewegung geraten ist. «In zehn Tagen wurde eine Niederschlagsmenge von 250 Millimeter gemessen, das ist sehr viel Wasser», ordnet Michael Rickenbacher ein. Der Geologe der Firma «Keller + Lorenz AG Luzern» ist ein Fachspezialist auf diesem Gebiet, er hat Erfahrung aus mehreren Ereignissen dieser Art gesammelt.

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