Kanton Luzern

Lehrpersonen des Schulangebots Asyl beklagen «toxisches Arbeitsklima»

Die Stimmung beim Schulangebot Asyl des Kantons Luzern ist angespannt. In einem Brief an die Dienststelle Volksschulbildung kritisieren 53 Lehrpersonen die neue Schulleiterin scharf.
Das alte Zeughaus in Luzern, eines der neun Standorte des Schulangebots Asyl.
Foto: Boris Bürgisser

Eine Lehrperson hat Durst, geht auf den Gang, um ihre Wasserflasche aufzufüllen. Und wird dann von der Schulleitung gemassregelt: Lehrerinnen und Lehrer dürften während des Unterrichts das Schulzimmer nicht verlassen, heisst es. Das sei nur eine von vielen surrealen Episoden, mit denen die Lehrpersonen des Schulangebots Asyl des Kantons Luzern im letzten Jahr konfrontiert wurden. Nun wollen sie sich dagegen wehren.

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