Mit 63 hört Urs Hirschi nicht auf: Er macht Platz. «Sesselkleber, das ist nie gut», sagt der Schreinermeister. Bei der Schreinerei Hirschi läuft es anders. Sohn Philipp Hirschi, Jahrgang 1995, hat übernommen. Der Patron in dritter Generation, seit 1994 am Ruder, zieht sich «sukzessive zurück». Nicht weg, aber aus der Hauptverantwortung.
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