Luzern

Schluss mit den Verzettelungen: Die VBL müssen sich künftig noch stärker auf ihr Kerngeschäft fokussieren

Die Verkehrsbetriebe Luzern (VBL) unter Direktor Laurent Roux und Verwaltungsratspräsident Renzo Simoni schneiden alte Zöpfe ab. Aufgearbeitet ist die undurchsichtige Geschichte des Unternehmens mit den Subventionsgeldern allerdings noch nicht.
Der ehemalige VBL-Direktor Norbert Schmassmann im Busdepot. (Bild: Dominik Wunderli (Luzern, 29. Juli 2021))

Simon Mathis

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