Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Push-Service abonnieren
Bitte wählen Sie die Push-Services aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Bitte wählen Sie wegen einer technischen Umstellung die Push-Services erneut aus, für welche Sie Benachrichtigungen erhalten möchten.
Ich stimme mit der Bestellung in die Speicherung meiner personenbezogener Daten für den Versand der Push-Benachrichtigungen zu. Ich kann jederzeit die Push-Benachrichtigungen abbestellen. Mit der Abbestellung werden diese Daten gelöscht.
close
Push-Benachrichtigungen
Bleiben Sie mit unseren Nachrichten in Form von Browser-Push-Benachrichtigungen immer gut informiert.
Sie können die Zustimmung jederzeit widerrufen.
Möchten Sie die Push-Benachrichtigungen aktivieren?
Push-Benachrichtigungen
Um Benachrichtigungen zu empfangen, ändern Sie den Benachrichtungsstatus in Ihrem Browser
Obwalden
Gemeindepräsident über Millionenbeiträge an den Kanton: «Verschaffen Zeit, lösen aber die strukturellen Probleme nicht»
Sechs Millionen Franken soll Sarnen in den nächsten fünf Jahren dem Kanton überweisen. Der Sarner Gemeindepräsident Jürg Berlinger ist skeptisch – steht aber hinter dem Plan.
«Die Solidarität der Gemeinden hat Grenzen», sagt der Sarner Gemeindepräsident Jürg Berlinger.
Die sieben Obwaldner Gemeinden müssen nächstes Jahr mit mindestens einer Ausgabe mehr rechnen – von 273'000 Franken in Lungern bis 1,2 Millionen in Sarnen. Es handelt sich dabei um Solidaritätsbeiträge. Empfänger der zusammengerechnet fünf Millionen Franken ist der Kanton Obwalden.