Der «Rössli»-Saal ist randvoll. Die Ruswilerinnen und Ruswiler wollen wissen, wie ihr neues Gemeindehaus dereinst aussehen soll. «Endlich geht’s vorwärts» – dieser Satz ist da und dort zu hören. «Endlich» gerade auch darum, weil Ruswil seit langem ein neues Verwaltungsgebäude benötigt, der Weg dazu sich aber als recht steinig erweist. So wurde 2017 das Bauprojekt einer neuen Gemeindeverwaltung mit Sanierung des Chrämerhus vom Stimmvolk abgelehnt. Ein neuer Standort musste gesucht werden; 2019 wurde bei einer Konsultativabstimmung das «Areal Landi» im «Dorfkern Südwest» als künftiger Standort bestimmt.
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