Serie «Alles im Fluss»

Spielparadies und wilde Naturgewalt: Geschichten rund um den Rufibach in Walchwil

Der Rufibach hat als Grenzbach eine wichtige Bedeutung. Bei einem Unwetter 1880 forderten seine Wassermassen drei Menschenleben. Auch die Verschiebung der Kapelle St. Adrian hat mit dem Rufibach zu tun.
Der Rufibach begleitet Stefan Hürlimann schon sein Leben lang.
Foto: Maria Schmid (16. 4. 2026)

Flüsse und Bäche markieren natürliche Grenzen – das ist vielerorts so. Auch zwischen den Gemeinden Arth und Walchwil und somit zwischen den Kantonen Schwyz und Zug bildet ein Gewässer die politische Trennlinie: Der Rufibach. Doch der Wildbach, der bei der Hagegg im Gebiet des Rufibergs entspringt, ist, wie es seine Bezeichnung sagt, wild – und änderte darum immer wieder seinen Lauf oder führte gefährlich viel Wasser. Dieser Umstand hat viele Geschichten hervorgebracht; ein paar davon sollen an dieser Stelle erzählt werden.

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