Stolz schreitet Emilio Stecher durch eine imposante Landschaft aus Luzerner Sandstein. Riesige Blöcke türmen sich vor ihm auf. Herausgebrochen wurden sie aus dem Rooterberg, einem der letzten noch betriebenen Steinbrüche der Zentralschweiz. Auf dem Industrieareal nahe dem Bahnhof Gisikon-Root werden diese Steine gelagert und für die Kundschaft bearbeitet. Stecher hat unsere Zeitung hierher zum Gespräch eingeladen, weil ihn eine Sorge umtreibt. Dabei nimmt er kein Blatt vor den Mund: «Wenn es so weitergeht, haben wir keine Zukunft.»
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