Die vorfabrizierte neue Rogeneu-Brücke sei mit einem Autokran an ihren definitiven Standort gehoben worden, schreibt ein Leser der Redaktion der Zuger Zeitung. «Ein fataler Fehler bei der Vermessung oder Herstellung der Brücke hat nun ergeben, dass die Brücke total schräg zur Strasse zu liegen kommt.» Passiere man die Brücke auf geradem Weg, lande man im Bach. «Eine Stützmauer entlang des Bächleins würde vielleicht Abhilfe schaffen, wäre aber vom Gewässerschutz her wahrscheinlich nicht tolerierbar», vermutet der Leser weiter. Wie es weitergehe, wisse er nicht. «Jedenfalls wurden die Arbeiten an der Brücke am Freitag eingestellt.»
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