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Roboter-Haustiere: «Menschen mit Demenz sprechen stärker auf solche Hilfsmittel an»

Die Urner Alters- und Pflegeheime zeigen sich offen für Aktivierungsroboter und interaktive Hilfsmittel. Es gibt aber auch Skepsis.
Tanisha Schuler, Auszubildende Aktivierung, mit künstlichen Tieren, sogenannten Robopets, die betagten Menschen Ablenkung bringen und das Wohlbefinden erhöhen sollen.
Foto: Bild Urs Hanhart (Erstfeld, 31. 1. 2025)

Auf dem Tisch sind zwei Katzen, ein Hund und eine Puppe platziert. Die beiden Katzen schnurren und miauen. Eine hebt ihre Pfoten. Der Hund bellt. Die schwarze Katze sieht lebensecht aus, die anderen beiden Tiere erinnern eher an Spielzeuge. Und in der Puppe aus Stoff steckt keine spezielle Technik. Die künstlichen Haustiere oder sogenannte Robopets reagieren auf Bewegungen im Raum und zum Teil auch darauf, wenn gesprochen wird. Solche interaktiven Hilfsmittel werden im Alters- und Pflegeheim Spannort in Erstfeld eingesetzt und zwar mit gutem Erfolg, wie Geschäftsleiter Engelbert Zurfluh sagt.

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