7200 Lebensmittel- und Trinkwasserproben hat die Luzerner Lebensmittelkontrolle im vergangenen Jahr untersucht. Dabei musste sie jede zehnte Probe beanstanden, wie Kantonschemiker Silvio Arpagaus im Jahresbericht schreibt. «Zum Schutz der Gesundheit der Konsumentinnen und Konsumenten mussten in mehreren Fällen Sofortmassnahmen getroffen werden.» Arpagaus nennt vier Beispiele:
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