Nidwalden

Regierung will als Sofortmassnahme 400’000 Franken in das Sozialamt investieren

Personelle Engpässe stellen das Nidwaldner Sozialamt vor eine schwierige Situation. Nun reagiert der Regierungsrat.
Die Gesundheits- und Sozialdirektion an der Engelbergstrasse 34.
Foto: Matthias Piazza
(Stans, 6. 2. 2026)

Die Situation auf dem Sozialamt sei inzwischen mehr als prekär. Stimmen aus weiteren Abteilungen, etwa der Kindes- und Erwachsenenschutzbehörde und dem Amt für Asyl, meldeten schwierige bis unaushaltbare Zustände: Die Voten der Stansstader Grüne-Landrätin Elena Kaiser an der Landratssitzung im vergangenen Dezember klangen dramatisch. Das sah auch das Parlament so, das die Interpellation, die Elena Kaiser zusammen mit Daniel Niederberger (SP, Stans) eingereicht hatte, für dringlich erklärte. Insbesondere die hohe Personalfluktuation und kritische Stimmen zu den neuen Grossraumbüros wurden erwähnt.

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