Kanton Uri

Neuer Vorschlag gegen Altersarmut: Regierung findet, «Aufwand wäre unverhältnismässig»

Die Urner Regierung will nicht, wie in einer Motion gefordert, Personen benachrichtigen, die möglicherweise Ergänzungsleistungen zugute hätten.
Im Alter ist das Geld manchmal knapp. Potenziell Bezugsberechtigte haben in Uri relativ leichten Zugang zu Ergänzungsleistungen, so die Regierung.
Foto: Symbolbild: Getty

Wer aufgrund der Steuerdaten Anspruch auf Ergänzungsleistungen (EL) hat, soll von Amtes wegen informiert werden. Das fordert Nino Arnold (SP, Altdorf) in einer Motion zur Bekämpfung der Altersarmut. Der Regierungsrat soll beauftragt werden, die gesetzliche Grundlage zu schaffen beziehungsweise die bestehende Gesetzgebung so anzupassen, dass Personen, die das Anrecht auf Ergänzungsleistungen haben, dies persönlich mitgeteilt wird.

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