Das Thema Grenzverletzungen ist komplex und betrifft die Kirche besonders. «Denn die kirchliche Arbeit lebt von Nähe und Emotionen. Daher braucht es besondere Sensibilität und klare Regeln in diesem Bereich», sagt Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin der Reformierten Kirche Kanton Luzern, an einer Online-Medienpräsentation. Mit einer Studie, die die Kirche beim Meinungsforschungsinstitut GFS Bern in Auftrag gegeben hat, will sie das Verständnis für das Thema fördern und erfahren, was die Mitglieder von der Kirche erwarten.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
