Kanton Luzern

Studie stellt 29 Grenzverletzungen fest – Kirche lanciert Massnahmen zur Prävention

Die Reformierte Kirche Luzern hat ihre Mitglieder zum Thema Grenzverletzungen befragt. Schulungen und eine neue Monitoring-Plattform sollen die Sensibilisierung fördern.
Markus Pfisterer, Synodalrat, und Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin, leiten das Projekt der Reformierten Kirche Kanton Luzern.
Foto: Gabriel Ammon / AURA

Das Thema Grenzverletzungen ist komplex und betrifft die Kirche besonders. «Denn die kirchliche Arbeit lebt von Nähe und Emotionen. Daher braucht es besondere Sensibilität und klare Regeln in diesem Bereich», sagt Lilian Bachmann, Synodalratspräsidentin der Reformierten Kirche Kanton Luzern, an einer Online-Medienpräsentation. Mit einer Studie, die die Kirche beim Meinungsforschungsinstitut GFS Bern in Auftrag gegeben hat, will sie das Verständnis für das Thema fördern und erfahren, was die Mitglieder von der Kirche erwarten.

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