Porträt

«Mein Beruf löste oft bedrückte Stille aus»: Rebekka Toniolo Schmid verabschiedet sich von der Krebsliga

Nach 25 Jahren als Bereichsleiterin der Krebsliga Zentralschweiz geht die 62-Jährige Steinhauserin nun in den Ruhestand. Mit welchen Themen sie konfrontiert war und wieso ihr Beruf oft als Stimmungskiller galt, erzählt sie im Gespräch.
Rebekka Toniolo Schmid verlässt die Krebsliga Zentralschweiz, um in den Ruhestand zu gehen.
Foto: zvg

«Ich habe es immer als Privileg gesehen, in teils sehr private Situationen Einblick zu bekommen.», erzählt die ehemalige Bereichsleiterin der Beratung und Unterstützung der Krebsliga Zentralschweiz (KLZCH). Existenzielle Fragen, Angst und Überforderung begegneten Rebekka Toniolo Schmid in ihrem Alltag. Menschen, bei denen plötzlich alles ins Wanken geraten war, unterstützte sie und bot ihnen Halt. «Unsere Aufgabe war es oft, einfach der Fels in der Brandung zu sein.»

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