Steinhausen

«Ich musste die Frau, die ich war, hinter mir lassen»: Ramona Surer erklärt, wie sie zur Schamanin wurde

Die 43-Jährige bietet Reisen ins Unterbewusstsein, Räucherrituale und Workshops für Frauen und Mädchen an. Welche Rolle eine tiefe Krise auf ihrem Weg spielte – und warum sie keine Heilversprechen macht.
«Ich bin sehr gern eine Frau, und das in jeder Rolle», sagt Ramona Surer.
Foto: Patrick Hürlimann (Zug, 17. 6. 2026)

«Manche haben Angst, dass es sich dabei um eine Art Voodoo handeln würde», sagt Ramona Surer und lacht. Die Steinhauserin bezeichnet sich als Schamanin. Sie kennt die Vorurteile und ist es gewohnt, zu erklären und die passenden Worte zu suchen, «damit es richtig rüberkommt». Im Gespräch mit ihr fallen vertraute Begriffe wie Esoterik und Spiritualität, aber auch weniger bekannte wie «Krafttier» «Seelenvertrag» und «Schattenarbeit». Wörter, die für manche nach Verheissung klingen – und für andere nach Quatsch.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-