Kinder und Jugendliche, die sich punkto sexueller Orientierung oder Geschlechtsidentität von ihrem Umfeld unterscheiden, sind in Schule und Freizeit immer sichtbarer. Doch trotz zunehmender gesellschaftlicher Akzeptanz von sogenannt «queeren» Jugendlichen weisen sie eine deutlich höhere Depressions- und Suizidrate auf als andere Gleichaltrige.
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