Ostertraditionen

Profanes zum Hochfest: Zwölf Osterbräuche im «Porträt»

Zu jedem kirchlichen Hochfest gibt es mehrere Traditionen und Bräuche. Einige werden grenzübergreifend gepflegt, viele sind lokal geprägt. Auffallend dabei ist: Die populärsten Osterbräuche haben mit Theologie herzlich wenig zu tun.
Eiertütsche, einer der Klassiker unter den Osterbräuchen.
Foto: Archivbild: Philipp Schmidli

In Zürich kann man – traditionellerweise am Ostermontag – Erwachsene dabei beobachten, wie sie mit 20-Rappenstücken nach gekochten Eiern werfen, die ihnen von Kindern entgegen halten werden. Bleibt das Geldstück im Ei stecken, gewinnt die erwachsene Person. Sie darf das Ei essen und behält das Geldstück. Wenn nicht – was meistens der Fall ist – darf das Kind die 20 Rappen behalten.

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