Service public

Post-Abbaupläne sorgen im Luzerner Kantonsrat für Diskussionen

Die Luzerner Regierung sagt, die Grundversorgung sei «ganz klar beim Bund angesiedelt». Das greift für Kantonsratsmitglieder zu kurz.
Ein Pöstler verteilt Pakete und Briefe.
Foto: Symbolbild: Christian Beutler

Der Bundesrat wollte, dass die Post aus Spargründen künftig nicht mehr jedes ganzjährig bewohnte Haus mit Briefen, Paketen und Zeitungen beliefert. Das sorgte schweizweit für grosse Kritik. Mittlerweile hat der Bundesrat wieder Abstand von diesem Plan genommen. Umgesetzt wird jedoch, dass künftig nur noch mindestens 90 Prozent der Briefe und Pakete fristgerecht zugestellt werden müssen.

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