Landwirtschaft

Neue Agrarpolitik sorgt für bäuerlichen Grossaufmarsch an Podium in Sursee

Rund tausend Personen besuchten einen hochkarätig besetzten Anlass des Luzerner Bauernverbands zur AP 2030. Zu reden gaben vor allem die geplanten Lenkungsabgaben.
Das Podium zur Agrarpolitik 2030 lockte viel Publikum an: (v.l.) Markus Kretz, Hasan Candan, Kilian Baumann, Christian Hofer, Markus Ritter, Damian Müller und Martin Haab.
Foto: Pius Amrein (Sursee, 7. 1. 2026)

Mit der Agrarpolitik legt der Bund die Richtung für die künftige Landwirtschaft in der Schweiz fest. Sie wird regelmässig überprüft und angepasst. Derzeit wird über die Ausrichtung ab dem Jahr 2030 debattiert (AP2030). Dass das Thema den Bäuerinnen und Bauern unter den Nägeln brennt, zeigte das aussergewöhnlich hohe Besucherinteresse an einem Podiumsanlass: Wohl an die tausend Personen strömten am Mittwochabend in den Businesspark Sursee. Aus Platzgründen mussten viele den Anlass vom Foyer aus mitverfolgen. Eingeladen hatte der Luzerner Bäuerinnen- und Bauernverband (LBV) in Zusammenarbeit mit den sechs Kantonsratsparteien. Das Teilnehmerfeld war hochkarätig besetzt, mit fünf nationalen Parlamentariern sowie dem Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft (BLW), Christian Hofer.

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