Tarifverhandlungen

Physios kriegen mehr Lohn, doch ein Krienser Praxisinhaber bleibt skeptisch

Im Juli tritt ein neuer Tarif in Kraft – erstmals seit 1997. Florian Eberz befürchtet, dass kleinere Praxen unter Druck geraten. Der Verband widerspricht.
Physiotherapeut Florian Eberz bereitet der neue Tarifvertrag Sorgen. Diese findet der Verband unbegründet.
Foto: Dominik Wunderli (Kriens, 28. 3. 2025)

Seit bald dreissig Jahren sind bei den Physiotherapeutinnen und -therapeuten die Tarife nicht mehr erhöht worden. Nun hat das lange Warten ein Ende: Auf den 1. Juli tritt ein neuer Tarif in Kraft, vorerst für physiotherapeutische Leistungen in der Unfallversicherung (UV), der Militärversicherung (MV) und der Invalidenversicherung (IV). Über zwei Jahre lang habe man intensiv verhandelt, heisst es auf der Homepage des nationalen Verbands Physioswiss. «Das ist ein wichtiger Meilenstein für die Physiotherapiebranche.»

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