Das Problem ist bekannt, eine Lösung wird zunehmend dringlicher: Die Leute werden immer älter, der Bedarf an Pflegeleistungen im Alter nimmt zu. Gemäss einer Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums sind im Kanton Zug bis 2030 bis 430 zusätzliche Pflegebetten nötig, bis 2035 sogar bis zu 750 Betten. Zudem wachse das Bedürfnis, den allfälligen Eintritt ins Pflegeheim hinauszuzögern und zu Hause oder in Alterswohnungen durch die Spitex gepflegt zu werden.
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