Kanton Zug

Drohender Pflegebetten-Engpass: Nach Kritik steckt Lösungsvorschlag in der Vernehmlassung fest

Die Bevölkerung wird älter, der Bedarf an Pflegeleistungen steigt. Eine geplante Gesetzesänderung, die ab 2026 Abhilfe hätte schaffen sollen, verzögert sich jedoch.
Die Schweizerinnen und Schweizer werden immer älter. Das stellt die Alterspflege vor Herausforderungen.
Foto: Symbolbild: Hanspeter Bärtschi

Das Problem ist bekannt, eine Lösung wird zunehmend dringlicher: Die Leute werden immer älter, der Bedarf an Pflegeleistungen im Alter nimmt zu. Gemäss einer Studie des Schweizerischen Gesundheitsobservatoriums sind im Kanton Zug bis 2030 bis 430 zusätzliche Pflegebetten nötig, bis 2035 sogar bis zu 750 Betten. Zudem wachse das Bedürfnis, den allfälligen Eintritt ins Pflegeheim hinauszuzögern und zu Hause oder in Alterswohnungen durch die Spitex gepflegt zu werden.

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