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Serie Hingeschaut
Vom Ennetsee an die Künstlergasse: Schwerzmanns Pfauenbrunnen als Symbol des Lebensquells
Ein Pfauenpaar und Pflanzenmotive verbildlichen den «paradiesischen Lebensquell»: Der Chamer Bildhauer Wilhelm Schwerzmann hinterliess an der Universität Zürich ein namhaftes Werk – versteckt, doch nicht minder eindrucksvoll.
Der Nischenbrunnen und die Gestaltung des darüberliegenden Fensters sind eine Einheit. Der Chamer Bildhauer Wilhelm Schwerzmann hat diesen Auftrag 1914 am Universitätsgebäude in Zürich ausgeführt.
Der Kanton Zug hat Künstlerinnen und Künstler hervorgebracht, die ihre grössten und wichtigsten Aufträge mehrheitlich ausserhalb ihrer Heimatregion erhalten haben. Zu diesen gehört der Chamer Bildhauer Wilhelm Schwerzmann (1877-1966), von dem im Rahmen dieser Artikelserie bereits zu lesen war ...