Umwelt und Gesundheit

PFAS in Nid- und Obwalden: Wie prekär ist die Lage wirklich?

In Nid- und Obwalden stünden die PFAS-Untersuchungen erst am Anfang, hiess es dieser Tage in einem SRF-Bericht. Was bedeutet das genau und wie bewerten die Urschweizer Kantone die Lage?
Es gibt mehr als 10’000 PFAS-Verbindungen.
Foto: Symbolbild: Michel Canonica

Chemikalien, die in den Schweizer Böden weit verbreitet sind. Chemikalien, die im Blut der Schweizer Bevölkerung nachgewiesen wurden. Chemikalien, die die Milch der Schweizer Kühe verunreinigen. Wer letzte Woche die Nachrichten auf SRF las , dem konnte es die Laune vergiften: Denn dort war die Rede von sogenannten PFAS-Chemikalien, per- und polyfluorierte Alkyl-Substanzen, die von der Regenjacke bis zum Beton in einer breiten Palette an Produkten omnipräsent sind, über den Regen verteilt werden, nahezu nicht abbaubar sind und gesundheitsschädlich sein können.

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