Interpellation

PFAS in Uri: Regierung sieht keine grossflächige Belastung

Erhöhte PFAS-Werte wurden in Uri zwar an verschiedenen Standorten aufgefunden – Hinweise auf eine flächendeckende Belastung gibt es jedoch nicht.
Im Urner Trinkwasser sind nur geringe Spuren von PFAS nachweisbar.
Foto: Symbolbild: Gaetan Bally

Per- und polyfluorierte Alkylverbindungen – kurz: PFAS – sind schlecht abbaubare synthetische Chemikalien, weshalb sie auch «Ewigkeitschemikalien» genannt werden. Einzelne PFAS können bereits in geringen Konzentrationen gesundheitliche Schäden verursachen.

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