Eine Augenweide ist der wuchtige, sieben Etagen hohe Komplex beim Bahnhof Emmenbrücke-Gersag nur bedingt: Mit den Betonplatten und den weinroten, durch Fensterbänder rhythmisierten Blechfassaden wirkt es, als hätte sich ein peripheres Gewerbezentrum in den Ortskern verirrt. Tatsächlich wird hier drin gearbeitet, verarztet, trainiert, unterrichtet, ja sogar gewohnt. Verwaist ist seit Anfang Jahr einzig die Pizzeria (wir berichteten). Die Rede ist vom Wohn- und Geschäftszentrum Gersag.
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