Zu Beginn der am vergangenen Montag in Altdorf abgehaltenen 20. Auflage orientierte Landammann und Gesundheitsvorsteher Christian Arnold wie gewohnt über Aktuelles aus dem Urner Gesundheitswesen. Erstes Thema war die Gesundheitsstrategie 2027 plus. Deren Projektstart ist kürzlich erfolgt. Zwei Fachworkshops dazu sind im August und Oktober dieses Jahres geplant. «Wir möchten die Gesundheitsstrategie breit abstützen. Deshalb sind wir auf die Mitarbeit möglichst aller Player angewiesen», sagte Arnold und ergänzte: «Die Zielsetzung besteht darin, eine Strategie zu erarbeiten, die handfest ist und umgesetzt werden kann.» Als Zeithorizont nannte er zehn Jahre. Eine Begleitgruppe, der unter anderem Vertreterinnen und Vertreter der Ärzteschaft, von Heimen, der Spitex, des Kantonsspitals und aus der Verwaltung angehören, hat ihre Arbeit bereits aufgenommen. Sie hat unter anderem die Aufgabe, im Hinblick auf die erwähnten Fachworkshops eine Grundauslegung zu erarbeiten.
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