23.01.2026, 17:59 Uhr
updateAktualisiert: 23.01.2026, 18:14 Uhr
Andreas Faessler
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«Will man sein künstlerisches Schaffen orten, wird man seinen Platz in der Mitte zwischen konventioneller und unkonventioneller Malerei finden», zog der Zuger Kunsthistoriker Heinz Greter anno 1976 in einer ausführlichen Betrachtung von Otto Hellmüllers Werk Fazit. Zahlreiche Zugerinnen und Zuger, die zwischen 1962 und Mitte der 1990er-Jahre an der Kanti Zug waren, dürften sich noch an den passionierten Zeichenlehrer erinnern.
