Engelberg

Gemeinde trifft weitere Abklärungen zu Olympia 2038 – ­unter der Leitung einer Olympiasiegerin

An der Talgemeinde stellte der Gemeinderat das weitere Vorgehen zu Olympia 2038 vor. Ein Team rund um Dominique Gisin soll bis Anfang 2027 ein Dossier vorlegen.
Die Olympiasiegerin Dominique Gisin leitet die neue Kommission Entwicklung Wintersport 2038.
Foto: Pius Amrein (Engelberg, 19. 2. 2026)

Finden im Jahr 2038 die Olympischen Winterspiele in Engelberg statt? Die Möglichkeit dafür besteht zumindest. Denn würde die Schweiz das Rennen um die Austragung gewinnen, wäre Engelberg für Skispringen und nordische Disziplinen vorgesehen. Eine Studie, die der Gemeinderat in Auftrag gegeben hatte, kommt zum Schluss, dass die Austragung dieser Disziplinen in Engelberg möglich wäre und Chancen mit sich bringe – aber auch Investitionen in die Infrastruktur voraussetze. Der Gemeinderat geht nun einen Schritt weiter. Er setzt eine Kommission für weitere Abklärungen ein, wie Talammann Mike Bacher am Dienstagabend an der Talgemeinde verkündete. Präsidiert wird die Kommission von einer Engelbergerin, deren Name man im Zusammenhang mit Olympischen Spielen schon oft hörte: Dominique Gisin, ehemalige Skifahrerin und Gewinnerin der Olympia-Abfahrt 2014.

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