Brünigschwinget

Ohne Beziehungen kaum möglich: Glückliche Neubesitzer von Brünig-Billetten erzählen

An Billette für den Brünigschwinget kommen die wenigsten. Einer von dreizehn glücklichen Neubezügern ist der ehemalige Schwinger Thomas Ettlin aus Kerns.
Ein «Sonderzügli» kam für Roger Brügger nicht infrage. Er wählte den offiziellen Weg.
Foto: zvg

Der Run auf Tickets für den Brünigschwinget beginnt jeweils bereits nach dem Fest. Die Chance auf ein Billett ist aber gering. Die meisten Tickets bleiben fest in den Händen ihrer Besitzer. Werni von Moos, der Verantwortliche des Brünig-Billettvorverkaufs, sagt: «Die Nachfrage ist enorm.» Deshalb sei es wichtig, dass die Billette, wenn sie nicht gebraucht werden, zwingend an den Veranstalter zurückgegeben werden. «Die Billette gelangen oft über unkontrollierte Kanäle an Personen, die mit dem Schwingsport nicht viel am Hut haben. Nach der Rückgabe können wir sie gerechter an echte Schwingerfans oder Funktionäre verteilen.» Dieses Jahr gehen 38 Tickets an 13 Neubezüger. An der Tageskasse am 27. Juli werden frühmorgens zudem noch Stehplätze verkauft.

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