Trolleybusse

«Irritierend»: Ebikon wehrt sich gegen neuen ÖV-Kostenteiler

Der Entscheid des Regierungsrates steht fest: Gemeinden mit mehr Trolleybus-Anschlüssen müssen künftig mehr zahlen. Das sorgt vor allem in Ebikon für dicke Luft.
Ab 2027 müssen Gemeinden mehr für Trolleybus-Anschlüsse bezahlen – das trifft Ebikon besonders hart.
Foto: Pius Amrein (Ebikon, 13. 9. 2021)

Der Fahrplan 2027 bringt in der Region Luzern auch einen Wechsel der Fahrzeuge mit sich: Die neuen Linien 12, 19 und 30 werden künftig von Batterie-Trolleybussen statt von Dieselbussen befahren. Laut Verkehrsverbund Luzern (VVL) führt dies zu einem Ungleichgewicht bei der Kostenverteilung. Die Stadt Luzern etwa müsste weniger für den Busverkehr zahlen, obwohl sie mehr Trolleybus-Anschlüsse erhält. Andere Gemeinden müssten mehr berappen, obwohl sie nicht von der Umstellung profitieren.

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