14.01.2026, 05:00 Uhr
updateAktualisiert: 14.01.2026, 07:48 Uhr
Irene Infanger
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Mit der Einführung der OECD-Mindestbesteuerung kann sich Nidwalden bei grossen, international tätigen Unternehmen steuerlich nicht mehr von anderen Regionen abheben. Dies ist mit Abstrichen bei der Standortattraktivität verbunden, ist die Nidwaldner Regierung überzeugt. Um die Attraktivität des Wirtschaftsstandorts Nidwalden zu stärken, setzt sie unter anderem auf Massnahmen bei den Steuern und der Kinderbetreuung und gleist zugleich zwei neue Förderprogramme für Unternehmen auf. In den Bereichen «Forschung und Entwicklung» sowie «ökologische Nachhaltigkeitsmassnahmen» will die Regierung jährlich maximal 1,5 Millionen Franken zur Verfügung stellen.
