Obwaldner Viehauktion

«Wir wollen nicht ‹jommern›, wir wollen verkaufen» – mehr Tiere und tiefere Preise bei der Viehauktion in Giswil

An der 35. Obwaldner Viehauktion wurden deutlich mehr Tiere verkauft als im Vorjahr. Der trockene Sommer hinterliess dennoch Spuren: Futtermangel vergrösserte das Angebot, dämpfte die Nachfrage und liess den Durchschnittspreis um gut zehn Prozent sinken.
Eine Kuh mit Kalb erzielt in der Regel einen deutlich höheren Preis als eine trächtige Kuh, erklärt ein Landwirt.
Foto: Jan Fischer (Giswil, 4. 9. 2026)
Er hätte lieber den Regen des vergangenen Jahres gehabt, sagt Dominik Durrer. Er präsidiert den Obwaldner Braunviehzuchtverband, der die Auktion beim Berufs- und Weiterbildungszentrum in Giswil organisiert. Vor einem Jahr trieb Regen die Besucher in die Halle ...

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