Wie es bei einem Meister der Sprache nicht anders zu erwarten war, standen bei der Preisverleihung von Geri Dillier Texte im Mittelpunkt. So waren im Innern des Alten Gymnasiums in Sarnen am Freitagabend Plakatfahnen mit Grussbotschaften von Persönlichkeiten wie Bänz Friedli («Ruhend in Bescheidenheit und Leidenschaft. ‹Vo innä uisä›»), Franz Hohler («Langsam wird es stillier am Pult von Geri Dillier») oder Mariann Bühler («Hier ist herrlicher Wind») aufgehängt. Jul Dillier, der Sohn von Geri Dillier, hatte 22 Kunstschaffende gebeten, zum Thema «Vo Ziilä zu Ziilä» einen Satz zu schreiben, der zu seinem Vater passe.
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