Ob-/Nidwalden

Wenn das Lernen in der Klasse nicht möglich ist – immer mehr Gemeinden setzen auf Schulinseln

Ob als Pilotprojekt oder bereits etabliertes Angebot: Immer mehr Gemeinden führen Schulinseln ein und ziehen überwiegend eine positive Bilanz.
Die Schulinsel im ersten Obergeschoss des Oeki.
Foto: zvg (Stansstad, 27. 8. 2025)

Sie bieten Kindern einen Rückzugsort, wenn das Lernen im Klassenverband vorübergehend nicht möglich ist. Je nach Schule dienen Schulinseln aber auch der Begabungsförderung, Projektarbeiten, ruhigen Lerneinheiten oder vertieften Einzelarbeitsphasen. Nach Stans, Buochs und Hergiswil haben zu Beginn des Schuljahres 2025/26 auch Stansstad und Beckenried Schulinseln eingeführt. Stansstad zieht eine positive Zwischenbilanz. Das Angebot entstand auch auf Empfehlung der Nidwaldner Bildungsdirektion.

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