Obwalden

Gesundheitskosten machen der Finanzdirektorin Bauchweh

Die Obwaldner Staatsrechnung schliesst mit einem Plus von einer halben Million ab. Das liegt unter den Erwartungen, wobei auch weniger Reserven als geplant aufgelöst werden mussten. Sparen ist angesagt.
Finanzdirektorin Cornelia Kaufmann-Hurschler und Finanzverwalter Roger Catregn präsentieren die Rechnung.
Foto: Bild Edi Ettlin
(Sarnen, 27. 3. 2026)

Trotz eines leichten Gewinns von 467’000 Franken unter dem Strich bereitet der Obwaldner Regierungsrätin und Finanzdirektorin Cornelia Kaufmann-Hurschler (Mitte) die Staatsrechnung 2025 Sorgen. Denn budgetiert worden war ein Plus von 1,44 Millionen Franken. Lässt man die ausserordentlichen Buchungen weg und betrachtet man nur die betrieblichen Aufwände und Erträge, ergibt sich ein Defizit von 29 Millionen Franken (bei einem Aufwand von 345 Millionen Franken), was allerdings gut 7 Millionen Franken besser ist als erwartet.

Weiterlesen?

Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.

Abo

Digital ohne E-Paper

1 Monat für
CHF 19.-

monatlich kündbar

Gedruckt & Digital mit E-Paper

1 Jahr für
CHF 394.-