Obwalden

Vor 50 Jahren organisierten sich die Kirchgemeinden

Der Grundstein für den Verband der römisch-katholischen Kirchgemeinden des Kantons Obwalden wurde 1970 gelegt. 1976 war die Gründung.
Hans Hess, Leo von Moos, Karl Vogler präsideirten den Kirchgemeindeverabnd in der Vergangenheit. Alois Vogler ist der aktuelle Präsident (von links).
Foto: zvg

1976 wurde der Verband der römisch-katholischen Kirchgemeinden des Kantons Obwalden gegründet. Der Historiker Niklaus von Flüe beschreibt in seiner 2001 erschienenen Broschüre «25 Jahre Verband römisch-katholischen Kirchgemeinden des Kantons Obwalden» die Vorgeschichte. Die Kantonsverfassung 1968 ermöglichte die Schaffung von Kirchgemeinden in Obwalden. Es dauerte in den Einwohnergemeinden unterschiedlich lang, bis selbstständige römisch-katholische Kirchgemeinden geschaffen wurden. Den Anfang machten im Jahr 1970 Kerns und Sachseln, gefolgt von Giswil (1971), Sarnen (1974), Alpnach (1978) und Lungern (1996).

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