Wahlen 2026 in Obwalden

Cornelia Kaufmann-Hurschler: «Sparen allein ist keine Strategie»

Die Obwaldner Finanzdirektorin kandidiert für ihre Wiederwahl in den Regierungsrat. Im Rahmen der Standortstrategie will sie die Herausforderungen für die Kantonsfinanzen gesamtheitlich angehen.
Cornelia Kaufmann-Hurschler im Verwaltungsgebäude Hostett, in dem ihr Finanzdepartement untergebracht ist.
Foto: Manuela Jans-Koch (Sarnen, 22. 1. 2026)

Seit bald vier Jahren sitzt Cornelia Kaufmann-Hurschler (48) für die Mitte in der Obwaldner Regierung. «Ich bin angekommen», sagt die Engelbergerin. Mit dem Finanzdepartement, das sie habe übernehmen dürfen, und allen Herausforderungen, die es bereithalte, sei sie glücklich. «Es ist ja nicht selbstverständlich, als frisch gewählte Regierungsrätin das Finanzdepartement zu erhalten.» Ihr Wunschdepartement, wie sie zugibt. «Ich hatte schon im Parlament in Kommissionen oft mit den Finanzen zu tun. Insofern hat es gepasst.» Etwas Anlaufzeit habe es natürlich gebraucht, räumt die Rechtsanwältin und Notarin ein. Sie habe sehr gute Leute um sich herum und erfahre grosse Unterstützung.

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