Künstlervereinigung zum Bockstall

Obacht, im Luzerner Gasthaus zum Rebstock wimmelt es von schrägen Vögeln

Für Freunde der Gefiederten ist die «Bockstall»-Vernissage ein wahres Fest. Die Laudatio «in lustigem Dialekt» hält quasi ein Obervogel.
Bockstall-Kunst ist dieses Jahr dem Thema «schräge Vögel» gewidmet – zu bestaunen sind die Werke wie immer im Gasthaus zum Rebstock.
Foto: Pius Amrein (Luzern, 5. 2. 2025)

Schräge Vögel. Das ist das Thema der diesjährigen Ausstellung der Künstlervereinigung zum Bockstall im Luzerner Gasthaus zum Rebstock. Wohl nichts passt doch besser zu deren Mitgliedern oder überhaupt zur Fasnacht. Und so ist auf den Kunstwerken natürlich der eine oder andere Schnabel erkennbar – etwa auf dem Bild «Der Verrat des Vogels» mit dem Satz «Ceci n’est pas un piepmatz». Als Inspiration diente Jungbock Thomas Wuhrmann – ja, er ist neu bei der Truppe – das berühmte Gemälde «Der Verrat der Bilder» des belgischen Surrealisten René Magritte mit der Tabakpfeife und dem Satz «Ceci n’est pas une pipe».

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