Mundartsprache

Zwischen «pfäggsä» und «uwadlich»: App vereint Mundarten in der Urschweiz

Die Dialektforschung von Schweizer Mundarten an der Universität Zürich wird neu mittels App vorangetrieben. Kulturschaffende aus Ob- und Nidwalden geben einen Einblick in ihre Mundart – deren Gebrauch langsam erodiert.
«nöis gschmöis»-Karte von 2026 mit der präpositionalen Dativmarkierung, die besonders in der Zentralschweiz verwendet wird.
Foto: zvg
Mundart ist in der Deutschschweiz nicht nur Alltag, anders als in der Romandie oder dem Tessin, sondern auch ein bedeutendes Identifikationsmerkmal. Doch Sprache ist ständig im Fluss und verändert sich ...

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