Ein heller Rand zieht sich um den Göscheneralpsee. Dort, wo das Wasser sonst steht, sind Stein, Kies und Fels zu sehen. Der Speichersee ist nicht leer, aber er trägt die Spuren des bisher ausserordentlich trockenen Sommers sichtbar am Ufer. Zu rund 43 Prozent ist der Göscheneralpsee aktuell gefüllt. Damit liegt der Füllstand rund 20 Prozentpunkte unter dem langjährigen Durchschnitt zu diesem Zeitpunkt. Und er ist keine Ausnahme: Laut dem Bundesamt für Energie war der Inhalt aller Schweizer Speicherseen in den vergangenen 20 Jahren nie so tief wie 2026.
Weiterlesen?
Dieser Inhalt ist nur mit einem Digital-Abo sichtbar.
