Es sei peinlich gewesen, finden etliche Landrätinnen und Landräte. Gemeint ist die Sitzung vom 4. Februar 2026. Das Büro des Grossen Rates Wallis war zu Gast und wurde Zeuge, wie viele Abstimmungen im Nidwaldner Parlament – teils mehrfach – wiederholt und neu ausgezählt werden mussten, bis ein gültiges Resultat vorlag. Im Kanton Wallis kommt solches nicht vor. Wie fast in allen anderen Kantonen nutzt man eine elektronische Abstimmungsanlage. In Nidwalden müssen noch immer nach alter Väter Sitte die Hände gehoben werden.
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